Vita:

Sabine Kamp-Decruppe

*1956 in Rheine/Westfalen
2 Söhne, 2 Enkel

Ein Überblick im Rückwärtsgang:

Seit 2015 bin ich Teilzeit-Mitarbeiterin bei der Friesenhörn GmbH.

Seit 2010 führe ich meine vielfältigen Erfahrungen in der MUT- Projektberatung zusammen (Projekte und Konzeptionen für Berufliche Bildung, Kultur, Gender; international u.a. in Ungarn, Norwegen; Mediation/ Coaching). Ehrenamtlich bin ich für den Mare Balticum e.V. aktiv.


Von 2005 bis 2010 bin ich als Projektmanagerin bei Goldnetz e.V./ gGmbH für das „Mentoring für Frauen bei der Berufsrückkehr“ verantwortlich. Dort habe ich u.a. mit internationalen Partnern neue „Empowerment“-Strategien entwickelt. Ein Produkt dieser Tätigkeit ist mein „Mentoring-Leitfaden“.

Als Mitglied des Berliner Frauenbund 1945 e.V. werde ich für 8 Jahre aktives Vorstandsmitglied.

Ab 1993 arbeite ich sieben Jahre in Potsdam für die Technische Hilfe des Europäischen Sozialfonds in Brandenburg. Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen und allen Teilen Brandenburgs gehen durch meine Hände. Ich entwickle, begutachte, prüfe Konzepte und Finanzpläne, kooperiere mit Ministerien, moderiere Veranstaltungen, Workshops, organisiere Fachaustausche, schreibe Artikel, Berichte und arbeite neue KollegInnen ein.

Nach kurzer Erziehungszeit gehe ich 1988 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Technische Universität, von dort zum Bundesinstitut für Berufsbildung, Abteilung Ausbilderförderung. Hier veröffentliche ich 1992 das „Trainingskonzept für Ausbilder von `Heterogenen Gruppen´, Gestaltung von individuellen Lernprozessen“. Parallel mache ich erste Erfahrungen mit europäischen Förderprogrammen.

Ich beginne 1983 meine berufliche Laufbahn als Erzieherin in einer Sonderkindertagesstätte in Berlin Schöneberg.

1982 schließe ich mein Studium der Erziehungswissenschaften (Schwerpunkt Erwachsenenbildung ,Nebenfächer Soziologie und Psychologie) mit der Diplomarbeit zum Thema „Funktionswandel der Umschulung innerhalb sozialstaatlicher Politik“ ab.

Von 1962 bis 1975 gehe ich in meiner Geburtsstadt zur Schule und nach dem Abitur nach Berlin.